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EduAction - Wir machen Schule: Das Buch zum Themenschwerpunkt Bildung des Vision Summit 2012
Margret Rasfeld / Peter SpiegelEduAction – Wir machen SchuleMit einer Einleitung von Gerald Hüther...
Buchvorstellung: Denk’ die Welt weiter! - 25 Ideen, selbst die Zukunft zu gestalten
Herausgegeben vom Genisis Institute for Social Innovation und Impact Strategies und der Vodafone...
Pressegespräch zum Vision Summit 2012: Deutschland als Land der sozialen Innovationen entdecken
Am 18.04.12 luden das Genisis Institute for Social Innovation and Impact Strategies und die...
"Deutschland rundet auf" geht am 1. März mit 15 Handelsketten an den Start
Christian Vater nahm die Idee vom Vision Summit 2007 mit: Handelsketten sollten für eine Aktion...
Ratgeber Mikrofinanzen wurde Öffentlichkeit vorgestellt - entwickelt von Phineo und PlanetFinance
Mitte Februar stellte PlanetFinance, eine der größten Mikrofinanazorganisationen der Welt, in der...
DEFINITIONEN zu Social Imapct Business
Social Impact Business wurde vom GENISIS Institute for Social Business als ein Überbegriff über verschiedene Formen der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen beziehungsweise von öko-sozial-motivierter Wirtschaft eingeführt. Social Business umfasst somit insbesondere folgende Themenfelder:
Corporate Social Responsibility umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, die über die gesetzlichen Forderungen hinausgeht. CSR steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln in der eigentlichen Geschäftstätigkeit (Markt), über ökologisch relevante Aspekte (Umwelt) bis hin zu den Beziehungen mit Mitarbeitern (Arbeitsplatz) und dem Austausch mit den relevanten Anspruchs- bzw. Interessengruppen (Stakeholdern).
- Social Entrepreneurship meint nach desen Initiator Bill Drayton eine sozialunternehmerische Tätigkeit, die sich innovativ, pragmatisch und langfristig für einen wesentlichen, positiven Wandel einer Gesellschaft einsetzen will. Ein Unternehmer, der eine solche Tätigkeit leitet, wird Social Entrepreneur genannt. Gebiete, auf denen sich ein Social Entrepreneur engagiert, sind zum Beispiel Bildung, Umweltschutz, Armutsbekämpfung oder Menschenrechte. Der Profitgedanke steht für Social Entrepreneurs im Hintergrund, weshalb viele dieser Unternehmer keine Unternehmen im klassischen Sinne, sondern Non-Profit-Organisationen leiten. Entscheidend bei Social Entrepreneurship ist die Qualität der Social Innovation, die dabei umgesetzt wurde.
- Social Business definierte dessen Initiator Muhammad Yunus als Unternehmen, die einzig zu dem Zweck gegründet wurden, brennende soziale Herausforderungen zu beheben (Armutsüberwindung, medizinische Grundversorgung, Zugang zu sauberer Energie und Wasser, Zugang zu Finanzmitteln etc.) und dabei ökologisch nachhaltig sind bei fairer Bezahlung ihrer Mitarbeiter. Bei Social Businesses erhalten die Investoren keine Dividende für ihre Einlagen. Gewinne werden reinvestiert in den Gründungszweck eines Social Business.
- Social Investment Business bezeichnet - in Abweichung von der Yunus'schen Definition von Social Business - Abwandlungen, bei denen die Social Investors eine gewisse, eng begrenzte Verzinsung ihres eingesetzten Kapitals erhalten, die Hauptmotivation somit nicht beim monetären Gewinn liegt, sondern beim "Social Profit", also beim gesellschaftlichen Nutzen.



