VISION NEWS
News
VISION SUMMIT und VISION DAYS mit 100 Erfolgsstories - Ein Überblick über das Erreichte
"Wir erleben gerade ein weltweites soziales Wirtschaftswunder. Der Zug ist auf dem Gleis....
VISION SUMMIT 2009 - Der Aufbruch der "Global Entrepreneuers"
1.200 Menschen kamen. Pioniere großer Reformideen, internationale Führungskräfte großer...
Zukunftszentrum Tirol und Genisis Institut starten Kooperation mit Auftaktkonferenz in Innsbruck
Bei einer Pressekonferenz und anschließenden Halbtageskonferenz im vollbesetzten Zukunftszentrum...
Social Business Plan Wettbewerb "VISION CONCRETE" bis 15. Februar 2010 verlängert
Der Social Business Plan Wettbewerb, den die Social Business Management GmbH im Zusammenhang mit...
VISION-AWARD-Preisträger Friedrich Kiesinger präsentiert bei Maybritt Illner Social Business als Hoffnungsträger für Arbeitsplätze
„Merkel bestellt Wachstum – wer liefert?“ lautete die provokante Frage an die Diskussionsrunde bei...
UNSER ZIEL

- Lebensunternehmerinnen in Bangladesh
Gerade in Krisenzeiten wurden oft die Weichen für historisch bedeutsamste Fortschritte gestellt. Somit haben wir gerade jetzt durch die historische Herausforderung auch eine historische Chance, endlich eine echte und weltweite ökosoziale Marktwirtschaft zu schaffen.
Die jüngste Finanzkrise an den Weltmärkten zeigt: Gier ist keine dauerhafte Grundlage für ein funktionierendes Wirtschaftssystem. Das Fundament von Social Business hingegen ist Sinnhaftigkeit, die logische Folge ist "Wohlstand für (diesmal wirklich) alle", und dies als ganzheitlicher und nachhaltiger Wohlstand.
Dank der Impulse des Friedensnobelpreisträgers und Social Business Pioniers Muhammad Yunus besteht eine historische Chance, dass wir nun in eine Phase treten, in der Soziales und Ökonomie in einer bisher nicht gekannten Intelligenz miteinander verknüpft werden. Unsere Hoffnung ist, dass sich die Zivilgesellschaft in allen Bereichen, wo dies möglich ist, in Richtung Social Business entwickelt, während Unternehmen aller Art sozialgerechter wirtschaften und Social Businesses gründen.
Wir haben die einmalige Chance, unsere Welt und die Art, wie (Mehr)Wert geschaffen und verteilt wird, zu verändern. Auf dass im Jahre 2030 nicht nur die Armut überwunden ist, sondern auch zahlreiche andere gesellschaftliche Probleme einer Lösung zugeführt werden! Auf dass wir 2030 unsere Enkel und Urenkel ins Museum der Armut schicken können!

