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VISION NEWS

VisionSummit 2009

News

20.11.09

VISION SUMMIT und VISION DAYS mit 100 Erfolgsstories - Ein Überblick über das Erreichte

"Wir erleben gerade ein weltweites soziales Wirtschaftswunder. Der Zug ist auf dem Gleis....


20.11.09

VISION SUMMIT 2009 - Der Aufbruch der "Global Entrepreneuers"

1.200 Menschen kamen. Pioniere großer Reformideen, internationale Führungskräfte großer...


19.11.09

Zukunftszentrum Tirol und Genisis Institut starten Kooperation mit Auftaktkonferenz in Innsbruck

Bei einer Pressekonferenz und anschließenden Halbtageskonferenz im vollbesetzten Zukunftszentrum...


14.11.09

Social Business Plan Wettbewerb "VISION CONCRETE" bis 15. Februar 2010 verlängert

Der Social Business Plan Wettbewerb, den die Social Business Management GmbH im Zusammenhang mit...


13.11.09

VISION-AWARD-Preisträger Friedrich Kiesinger präsentiert bei Maybritt Illner Social Business als Hoffnungsträger für Arbeitsplätze

„Merkel bestellt Wachstum – wer liefert?“ lautete die provokante Frage an die Diskussionsrunde bei...


SOCIAL IMPACT FUND - Die besten Projekte zu Social Businesses weiterentwickeln

Das GENISIS Institut richtete zum 1. August 2009 einen besonderen Fonds ein. Der SOCIAL IMPACT FUND soll sozialen Projekten, die ein herausragendes soziales Veränderungspotential (Social Impact) haben, gezielt und individuell angepasst dabei helfen, sich bis zu einem funktionierenden SOCIAL BUSINESS weiterzuentwickeln.

Am Ende sollen sich diese Projekte, so wie die Grameen Bank mit ihren Kleinkrediten für die Ärmsten, den Menschen höchst effektiv aus ihrer sozialen Not heraushelfen und sich dabei zugleich wirtschaftlich selbst tragen. Denn gerade die Erfahrung von Grameen zeigt: Wer auf Dauer spendenabhängig bleibt, kann nur relativ wenigen Menschen helfen; wer hingegen gleichzeitig sich wirtschaftlich selbst trägt, kann seine Hilfe auf Millionen Menschen ausweiten. Bei funktionierenden Social Businesses ist ferner auch in aller Regel die soziale Wirkung weitaus besser, das sich die betroffenen Menschen ernst genommen und in ihrer Würde geachtet fühlen.

Wie erfolgt die Auswahl?

Bei der Auswahl der Projekte stützen wir uns auf die GENISIS-Studie “Social Impact Business”, in der 25 Beispiele für Projekte beschrieben sind. Dies sind Projekte, die bereits über einen absolut herausragenden sozialen Veränderungseinfluss verfügen und zugleich das Potential haben, sich zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit fortzuentwickeln. Drei Beispiele:

  • WORTH: Mit Trainingsprogrammen für besonders arme Frauen in Nepal zu den Themen Existenszgründung, Mikrofinanzsystemaufbau und Selbstmanagement von sozialen Projekten hat sich das Einkommen von 125.000 Familien in drei Jahren um 800 Prozent erhöht – so stark wie bei keinem Entwicklungsprojekt weltweit je zuvor. Wenn WORTH zu einem Social Business weiterentwickelt wird, kann dieses “Wundermittel” in wenigen Jahren weltweit erfolgreich umgesetzt werden.
  • SCIENCE LAB: Um Kinder früh und spielerisch den Zugang zu den Naturwissenschaften zu ermöglichen, haben zwei Frauen, Dr. Heike Schettler und Sonja Stuchtey, bis heute 70 Science Lab "Forscherkurs" für insgesamt 500.000 Kinder in Deutschland durchgeführt. Für die Finanzierung wurden Unternehmen als Partner gewonnen, denen die Nachwuchsförderung in ihrer Region am Herzen liegt.
  • SOLAR HOME SYSTEMS: Das Grameen Social Business "Grameen Shakti" (Shakti = Energie) hat in Bangladesh bis heute etwa 200.000 Solarsysteme in den ländlichen Armutsregionen des Landes installiert. Die Armen zahlen dafür einen Kredit zurück mit Monatsraten, die exakt gleich sind wie das, was sie bisher für ihren Stromverbrauch bezahlt haben. Nur mit dem Unterschied: Spätestens nach drei Jahren gehört ihnen die Anlage selbst - und arbeitet 5-15 Jahre "kostenlos" weiter. Ähnliche Social Businesses für Solar Home Systems sollen nun in allen Armutsregionen der Welt errichtet werden. Der Einstieg ist jedoch in jeder Region: dort die erforderlichen Rahmenbedingungen feststellund das das Social Business darauf ausrichten...

Die Auswahl weiterer Projekte erfolgt durch das GENISIS-Kernteam in enger Kooperation mit unserem Kuratorium.

So werden Sie "Aktionär" in einem völlig neuen Wortsinne...

Durch den neuen Social-Buiness-Impuls entstehen derzeit Hunderte ähnlich guter Projekte – in Deutschland und weltweit. Der Engpass: Sie brauchen eine punktgenaue Unterstützung für deren Prozesse zur Weiterentwicklung zu einem Social Business entsprechend derem jeweiligen Bedarf. GENISIS kann dies aufgrund seines sehr großen Netzwerks organisieren. Mit einer Spende für den SOCIAL IMPACT FUND unterstützen Sie ganz konkret:

  • die Finanzierung der individuellen und punktgenauen Maßnahmen, die herausragenden sozialen Projekten dabei helfen, erfolgreiche Social Businesses zu werden (manchmal reicht die Teilnahme an einem Social-Business-Trainingskurs, manchmal ist eine genauere Analyse vor Ort erforderlich, um den Durchbruch zu erreichen)
  • die Entwicklung von Trainingsprogrammen, um die Fortbildung zu erfolgreichem Social Business zu effektiv und kostengünstig wie möglich zu machen
  • die Suche nach "sozialen Investoren" für ein Projekt
  • die Entwicklung von neuen Fonds, deren spezielles Ziel es ist, Social Businesses auf den Weg zu bringen (hier ist Genisis bereits erfolgreich unterwegs)
  • ...und ähnliches mehr...

Wie kann ich "Aktionär" in diesem neuen Sinne werden: punktgenaue "Aktionen" für die Fortentwicklung von hervorragenden sozialen Projekten zu unabhängigen Social Businesses zu unterstützten?

Durch eine steuerabzugsfähige Spende an GENISIS mit dem Vermerk = Spendenzweck "Social Impact Fund". Klicken Sie "Social Impact Fund", um dort Ihre Daten für Ihre Spende einzugeben. Sie erhalten ab Beträgen von 150 € eine Spendenquittung.