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EduAction - Wir machen Schule: Das Buch zum Themenschwerpunkt Bildung des Vision Summit 2012
Margret Rasfeld / Peter SpiegelEduAction – Wir machen SchuleMit einer Einleitung von Gerald Hüther...
Buchvorstellung: Denk’ die Welt weiter! - 25 Ideen, selbst die Zukunft zu gestalten
Herausgegeben vom Genisis Institute for Social Innovation und Impact Strategies und der Vodafone...
Pressegespräch zum Vision Summit 2012: Deutschland als Land der sozialen Innovationen entdecken
Am 18.04.12 luden das Genisis Institute for Social Innovation and Impact Strategies und die...
"Deutschland rundet auf" geht am 1. März mit 15 Handelsketten an den Start
Christian Vater nahm die Idee vom Vision Summit 2007 mit: Handelsketten sollten für eine Aktion...
Ratgeber Mikrofinanzen wurde Öffentlichkeit vorgestellt - entwickelt von Phineo und PlanetFinance
Mitte Februar stellte PlanetFinance, eine der größten Mikrofinanazorganisationen der Welt, in der...
HISTORIE
Die Idee zur Gründung eines eigenen Instituts für Social Impact Strategies kam Peter Spiegel bei dem von ihm Anfang Juni 2007 erstmals abgehaltenen VISION SUMMIT in Berlin. Bei diesem ersten Vision Summit, den er in seiner damaligen Funktion als Generalsekretär des Global Economic Network lancierte, stellten sich unmittelbar vor dem G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm zehn Zukunftsvisionäre ihre Konzepte vor, darunter auch der damals frisch gekürte Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus. Dort stellte Yunus erstmals in Mitteleuropa sein neues Konzept des Social Business vor.
Peter Spiegel erkannte darin sofort das damit verbundene Potential für eine große neue Bewegung, die - ähnlich wie zuvor Ökonomie und Ökologie - nun unternehmerisches Handeln und die Lösung sozialer Probleme intelligent miteinander verknüpft.

- Social Entrepreneurs Treffen 2008
Er suchte daraufhin dann Bündnispartner für die Gründung eines eigenen Instituts, das dies neue Bewegung, die Social Entrepreneurship, Social Business, Corporate Social Responsibility, Eco Business und gesellschaftliches Engagement in kluger Abstimmung voranbringen sollte. Die Entscheidung zur Gründung des GENISIS Institutes fiel dann bei einem Treffen aktiver Social Entrepreneurs im Januar 2008 in der Nähe von Dresden (siehe Foto).
Bis Juli 2008 waren dann acht Gesellschafter gefunden, so dass die formelle Gründung am 2. August 2008 erfolgen konnte.
Der 2. Vision Summit im November 2008 fand dann unter der Ägide des Genisis Instituts statt und widmete sich ganz dem Thema Social Business. Dieser trug, mit 900 Teilnehmern, zumindest für den deutschsprachigen Raum maßgeblich dazu bei, dass Social Business sehr schnell zu einem bedeutsamen neuen Trend wurde. Gemeinsam mit dem Fotografen Roger Richter veröffentlichte Peter Spiegel einen Bildband über die Grameen Unternehmensfamilie, und gemeinsam mit Franz Alt ein Sachbuch über die Chancen von Social Business. Genisis veröffentlichte ferner im Frühjahr 2009 die erste Studie über Social Impact Businesses. Immer mehr der Genisis-Gesellschafter gründeten - so wie es das gemeinsame Ziel war - eigene Projekte und Unternehmen, die dieser neuen Idee dienen sollten, so beispielsweise das Magazin "enorm", das Grameen Creative Lab und das Social Lab Köln.
Der 3. Vision Summit 2009 unter dem Motto "Another Wall to Fall" wurde in das Programm der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls aufgenommen und dort konnten den 1.200 Teilnehmern bereits viele Social Business Joint Ventures sowie andere die Idee fördernde Projekte und Unternehmungen präsentiert werden.

- Foto: Kay Herschelmann
Der 4. Vision Summit vom 7.-9. April 2011 mit insgesamt 1.250 Teilnehmern stand unter dem Motto "Don't Wait. Innovate!" und war dem Ziel gewidmet, eine neue Kultur für Social Innovations in der Szene von Social Entrepreneurship und Social Impact Business sowie CSR und zivilgesellschaftlichem Engagement zu initiieren. Als Experiment hierzu fand ein eigener Workshoptag mit der School of Design Thinking des Hasso Plattner Instituts der Universität Potsdam statt, bei dem 250 Teilnehmer erstmals in dieser Breite die Innovationsentwicklungsmethode des Design Thinking auf Social Innovations anwandten.
Auf der Grundlage des herausragenden Feedbacks auch auf diesen vierten, diesmal mit mehr als 50 Workshops höchst interaktiven Vision Summits entwickelt das Genisis Institut derzeit mit einer Vielzahl an Parntern eine Strategie für die nächsten Entwicklungsstufen dieses neuen Social Impact Impulses.



